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Kollekten im aktuellen Monat

Mai 2021

Die Kirchengemeinde Berlin-Rudow sammelt jeden Sonntag (Ausgangskollekte):

Für das Kinderzentrum ElZaite

Die Kita Villa Anna in Berlin hat eine Partnerschaft mit dem Kinderzentrum El Zaite. Als Sandra und Martita in Berlin waren, hatten sie auch im Geflügelsteig einen Gottesdienst mitgestaltet. Vielleicht erinnert sich jemand.

In Zusammenarbeit mit der Milanomi Friedensstiftung finanzieren wir seit einigen Jahren das Frühstück für ca 40 - 50 Kinder.

Vielen Dank an alle Spender. Die ersten Gelder sind angekommen. Aus jeder Familie durfte eine Person den Essenskorb abholen.

 

Ansprechpartnerinnen der Spendenaktion sind Heike & Erika Kammer

Die amtliche landes- oder kreiskirchliche Kollekte ist für den jeweiligen Sonntag:

2. Mai 2021 – Kantate

Kirchenmusik

Der Ruf des Sonntags Kantate: „Singet!“ gilt uns allen.

Gesang und Instrumentalmusik gehören ganz wesentlich zur evangelischen Kirche. Durch sie kommt die Botschaft des Evangeliums zu Gehör und geht zu Herzen. Sie sind zentrale Ausdrucksformen des Glaubens in Lobpreis und Gebet. Unsere Chöre und Instrumentalkreise, unsere Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker und nicht zuletzt unsere Instrumente, allen voran die Orgeln, dienen damit in vielfältiger Weise dem Gemeindeleben und tragen das christliche Glaubenszeugnis in eine breite Öffentlichkeit.

Vielfältig sind die Aufgaben, die im Bereich Kirchenmusik finanziert werden müssen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.kirchenmusik-ekbo.de

 

9. Mai 2021 – Rogate

Berliner Stadtmission e.V. (je ½)

Menschen in ihren konkreten Lebenssituationen zu begleiten, ist seit der Gründung das Ziel der Berliner Stadtmission. Ob soziale, leibliche, seelische oder geistliche Nöte – die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden der Berliner Stadtmission suchen in insgesamt mehr als 80 Einrichtungen, ihren Gemeinden, missionarischen Projekten, diakonischen Arbeitsbereichen sowie Bildungsprojekten nach dem Besten für den Mitmenschen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.berliner-stadtmission.de

und Missionarische Dienste (je ½)

Die Kerzen im Raum der Stille auf dem Messegelände unter dem Funkturm sind angezündet: Ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende öffnen den reizüberfluteten Besucher*innen der großen internationalen Messen einen Ort der Einkehr, Ruhe und geistlichen Besinnung. Sie stehen für seelsorgliche Gespräche zur Verfügung und bieten Andachten an sowie seelsorgliche Unterstützung bei Notfällen.

Seelsorge auf dem Messegelände oder in Messehallen großer Hotels ist wie „Kirche an einem anderem Ort“. Das erleben wir gerade im neuen „Andachtsraum“ auf der Hochzeitsmesse. Dieses Angebot erreicht Menschen vieler Interessens-, Berufs- und Sozialisationsgruppen. Sie überschreitet mit ihrer Präsenz und Ansprechbarkeit die Grenzen der kirchlichen Arbeit vor Ort und bietet damit der Kommunikation des Evangeliums eine besondere Begegnungsfläche.

www.berliner-missionswerk.de/inlandsarbeit/missionarischer-dienst/

 

13. Mai 2021 – Christi Himmelfahrt

Für die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes

Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt evangelische Minderheiten in Europa, Zentralasien und Südamerika. Das GAW fördert weltweit den Zusammenhalt des Protestantismus. Es hilft beim Gemeindeaufbau, bei der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, sozialschwachen und alten Menschen. Es unterstützt die Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Bau und Erhalt von Kirchen und Gemeindezentren. Dabei werden die Projekte grundsätzlich nur bis zu einem Drittel der veranschlagten Gesamtsumme gefördert.

 

Auch heute noch haben evangelische Christen in vielen Ländern der Erde Probleme: entweder, weil sie nicht orthodox oder katholisch sind, wie die Mehrheit der Menschen in diesen Ländern, oder einfach, weil sie überhaupt Christen sind. Vereinsamung, staatliche Schikanen, mindere Rechte, Armut - das sind Dinge, mit denen Evangelische in solchen Ländern kämpfen.
Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt solche evangelischen Minderheiten in Europa und Lateinamerika: Rumänien, Brasilien, Russland, Griechenland, Argentinien, um nur einige dieser Länder zu nennen.
"Den evangelischen Christen in Deutschland hat Gustav II. Adolf vor 200 Jahren geholfen. Wir wollen jetzt auch anderen bedrängten Evangelischen in der Welt helfen." Das sagten sich die Gründerväter des Gustav-Adolf-Werks im Jahre 1832.

 

„Lasst uns allen Menschen Gutes tun, besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind.“ (Galater 6, 10, Gute Nachricht)

 

16. Mai 2021 – Exaudi

Arbeitslosenprojekte (je 1/2)

Menschen verlieren ihre Arbeit oft nicht wegen ihrer Arbeitsleistung, sondern weil sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Betriebe verändern. Stellen werden gestrichen. Auch ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder schwierige familiäre Verhältnisse können zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Wer über einen längeren Zeitraum arbeitslos bleibt, hat Mühe, bezahlbaren Wohnraum zu finden und verschuldet sich leicht. Vor allem Kinder leiden unter dieser Situation. Die Arbeitslosenprojekte der Diakonie schaffen neue Perspektiven. Mit gezielter Beratung und dem Zugang zu Projekten werden dauerhafte Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten geschaffen. Bitte unterstützen Sie diese Arbeit!

Weitere Informationen beim Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise (BALZ) unter www.beratung-kann-helfen.de

und Evas Arche e.V. (je 1/2)

Das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche hilft seit über 28 Jahren Frauen in schwierigen Lebenssituationen und Umbrüchen, gibt ihnen neuen Halt und Zuversicht.

Sie erleben in Evas Arche eine stärkende solidarische Gemeinschaft, wo sie sich auch geistige Quellen erschließen, aus denen sie neue Lebenskraft schöpfen.

Die heutige Kollekte trägt dazu bei, die theologische und sozialdiakonische Arbeit in Evas Arche fortzusetzen und damit gezielt Frauen zu unterstützen, die unsere Aufmerksamkeit und Hilfe dringend benötigen. Wir bitten Sie deshalb ganz herzlich um Ihre Gabe.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.evas-arche.de

 

23. Mai 2021 – Pfingstsonntag

Ökumenische Begegnungen der Landeskirche (je ½)

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz unterhält ökumenische Partnerschaften mit Kirchen in Polen, Tschechien, Rumänien, Russland (Wolgabereich), den USA, England, Frankreich, Schweden, Japan, Taiwan, China und Südkorea. Ökumenische Zusammenarbeit eröffnet neue Horizonte und verhilft zu bereichernden Lerngemeinschaften. Damit Gemeinden und Kirchenkreise daran teilhaben können, fördert das Ökumenereferat ökumenische Veranstaltungen, Auslandsreisen zu den Partnern der EKBO, den Einsatz internationaler Freiwilliger im Bereich der EKBO und vieles mehr.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.berliner-missionswerk.de/partner-projekte-weltweit

und Arbeit mit Migrantinnen und Migranten (je ½)

Fatima ist aus dem Iran geflohen. Sie hatte vom christlichen Glauben, speziell von Jesus in einem christlichen Hauskreis gehört und war so begeistert, dass sie so vielen wie möglich in Teheran davon erzählte. Das hat sie in große Schwierigkeiten gebracht, und sie musste fliehen. Hier in Deutschland hat sie sich taufen lassen. Leider haben die Behörden ihren Fluchtgrund nicht anerkannt. Sie muss zurück in den Iran. Das hat sie so schwer verunsichert, dass sie einen Selbstmordversuch unternommen hat. Sie ist gerettet worden und hat noch einmal Glück gehabt. Aber wie geht es mit ihr weiter? Wer wird ihr helfen? Sie wird erst einmal in die Flüchtlingskirche gehen, um sich weiter beraten zu lassen und in der Gemeinschaft mit anderen Geflüchteten eine Perspektive aufzubauen.

Ein Drittel der Kosten könnte durch die Kollekte gedeckt werden für sie oder all die anderen Menschen, die durch Beratungsstellen Anträge an den Finanzausschuss Integration und Migration stellen, weil sie die Mittel für spezielle rechtliche Beratung oder medizinische Betreuung nicht haben.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.migration.ekbo.de/kirche-gefluechtete

 

24. Mai 2021 – Pfingstmontag

Bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche (von Cansteinsche Bibelanstalt in Berlin e.V.)

Die von Cansteinsche Bibelanstalt bietet innovative Projekte zur Bibel. Eigenes Entdecken und Erleben rund um die Bibel stehen im Vordergrund. Die Arbeit ist offen für alle Interessierte: Gemeindegruppen, Schulklassen und Konfigruppen. Reiches Anschauungsmaterial zu Bibelausgaben und ihrer Geschichte steht zur Verfügung. Unter fachkundiger Leitung der Mitarbeitenden kann die Aktualität biblischer Botschaft erlebt werden. 2021 ist der Gruppenraum, bekannt als „Bibelkabinett“, in eine Neuköllner Kirche gezogen und heißt jetzt „Bibellabor“.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.akd-ekbo.de/religionspaedagogik/bibelkabinett/

 

30. Mai 2021 – Trinitatis

Bürgerstiftung Neukölln und Königs Wusterhausen (je ½)

Königs Wusterhausen: Zur Begründung der Spendensammlung für das Projekt „Held oder Feigling“ an den Grundschulen, der Schule für Blinde und Sehbehinderte und der Förderschule der Stadt Königs Wusterhausen.

Die Bürgerstiftung Königs Wusterhausen wurde vor 6 Jahren gegründet und ist eine von 38 Bürgerstiftungen im Osten Deutschlands. Sie besteht aktuell aus 49 engagierten BürgerInnen verschiedener Herkunft und verschiedener Konfessionen, die sich vorgenommen haben, mehr für ihren Ort zu tun, als nur hin und wieder wählen zu gehen.

Die Bürgerstiftung ist parteipolitisch neutral und wirtschaftlich und administrativ unabhängig. Die Ehrenamtler verstehen sich als „Bürger für Bürger“ und widmen sich Aufgaben und Problemen, die sie als notwendig und brennend für die Entwicklung der Stadt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Bürgerschaft erkennen. Dabei erfüllen sie keine pflichtigen Aufgaben der städtischen Verwaltung.

In ihrer sechsjährigen Geschichte unterstützte die Bürgerstiftung gemeinnützige und mildtätige Organisationen und widmete sich verschiedenen Aktionen und Projekten wie z.B. der Schaffung eines Schulbuches über die Geschichte und Entstehung der Stadt als Hilfe für den Sachkundeunterricht in den Grundschulen oder auch aus aktuellem Anlass die Spendenaktion für die Anschaffung von Computern für bedürftige Schüler zur Unterstützung des Homeschoolings in der Zeit der Schulschließungen während der Corona-Pandemie.

Ein besonders beispielgebendes und einmaliges Projekt initiierte die Bürgerstiftung im Jahre 2017. Es ist ein Antigewaltprojekt mit dem Namen „Held oder Feigling“. Erfasst wurden dabei alle Schüler der 6. Klassen der 6 Grundschulen der Stadt.

Schwerpunkt dieses Projektes ist die Herausbildung und Festigung von Zivilcourage und die Zurückdrängung und Verhinderung von Gewalt aller Art von Jugendlichen im Alltag und in der Schule. Das Programm erfasst mehr als 300 Schüler, die jeweils in Klassenstärke die 7 Kurse des Projektes, verteilt über das Schuljahr, durchlaufen. Die Kurse beinhalten Vorträge zu Gewalterscheinungen in der Region, Gruppenübungen zum Verhalten bei Gewaltandrohungen und zur Selbstverteidigung, Vorbereitungsgespräche für die Teilnahme an einer Verhandlung vor dem Amtsgericht KW, die Teilnahme der Schüler an Verhandlungen selbst und die Auswertegespräche zu den Verhandlungen und zum Projekt.

Den jugendlichen Teilnehmern am Projekt soll aufgezeigt werden, wie Gewalt vermieden werden kann, wie man bei Gewaltandrohung reagieren sollte und welches Verhalten anzustreben ist, wenn Gewalt unmittelbar bevorsteht.

Bis zum Jahre 2019 wurde nach jedem Abschluss des Schuljahres und damit des Projekt-jahres unter den teilnehmenden Schülern eine anonyme Befragung durchgeführt, die nachdrücklich belegte, wie wertvoll diese Kurse für die Teilnehmenden waren.

Leider konnte das Projekt im Schuljahr 2019/20 wegen der Corona-Pandemie nicht beendet werden und musste für das Schuljahr 2020/21 völlig abgesagt werden. Nach 2 Jahren lief per Gesetz die finanzielle Förderung durch den Landespräventionsrat aus. Kofinanziert wurde das Projekt durch die Stadt KW. Aber auch das kann für das Schuljahr 2021/22 nicht garantiert werden, da Corona auch tiefe Löcher in den kommunalen Haushalt geschlagen hat.

Jährlich beträgt der finanzielle Aufwand ca. 16.000 EUR, die für das kommende Schuljahr über Spenden eingeworben werden sollen. Dazu benötigen wir die Unterstützung vieler Bürger, Organisationen und Unternehmen. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Erziehung unserer Kinder zu offenen und toleranten Menschen, die ihre Probleme ohne Gewalt zu lösen vermögen.

Neukölln:

Seit 2005 engagieren sich zahlreiche Menschen in der Bürgerstiftung Neukölln für die vielfältigen Potentiale des Bezirks. Ihre gemeinsame Vision ist ein liebens- und lebenswertes Neukölln, in dem alle Menschen ihre Nachbarschaft aktiv mitgestalten und sich erfolgreich entfalten können.

Dafür baut die Bürgerstiftung verbindende Brücken in der Neuköllner Nachbarschaft und setzt sich für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe ein. Sie fördert kulturelle und ideelle Impulse im Bezirk, um vielen Menschen die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Mit ihren Kinder- und Jugendprojekten macht sie sich für gleiche Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft stark.

Seit durch die Pandemie in vielen Bereichen social distancing notwendig geworden ist, finden wir es umso wichtiger, uns mit der Bürgerstiftung für Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung in Neukölln einzusetzen.

 

 

 

 

Sie können Ihre Spende für den jeweiligen Kollektenzweck auch über das Online-Spendenformular der EKBO geben unter www.ekbo.de/spenden